Warum weniger manchmal mehr ist

Als wir vor gut einem Jahr zusammenzogen, entschieden wir uns dafür, unsere Wohnung (zumindest Wohnzimmer, Arbeitszimmer und Schlafzimmer) mit Philips Hue-Birnen und Lampen auszustatten, da ich bereits ein paar Birnen aus meiner alten Wohnung mitbrachte und das System mochte. Ich empfand es als praktisch, das Licht dimmen, unterschiedliche Farben einstellen und das Licht per Smart Assistant ein- und ausschalten zu können. Vor ein paar Monaten gesellte sich dann auch noch ein Bewegungsmelder für den Flur dazu.

Nun, ich sag es mal so: Wir sind inzwischen nicht mehr die größten Fans des Systems.

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Hidrate Spark 3 oder auch warum man keine Knopfzellen kaufen sollte

Mit dem Umstieg auf iOS und den Möglichkeiten, die die Kurzbefehle-App so mit sich bringt, kam ich auf die Idee, meine tägliche Flüssigkeitsaufnahme zu erfassen. Wie viele Menschen trinke ich nämlich auch grundsätzlich zu wenig und es kann ja nicht schaden zu wissen, wie wenig es wirklich ist. Schwupps bestellte ich mir also ein paar NFC-Tags um meine Wasserflasche damit auszustatten. Von nun an hielt ich immer brav das iPhone an die Flasche nachdem ich daraus getrunken hatte. Das Problem dabei ist, dass die Erfassung der Menge nur dann richtig funktioniert wenn man immer gleich viel trinkt und wer macht das schon.

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iOS-Shortcuts: Ausgaben-Tracker v2 (mit DataJar)

Vor ein paar Wochen beschrieb ich ja schon, wie man sich mit der iOS-Shortcuts-App (dt. „Kurzbefehle“) einen Ausgaben-Tracker zusammenschustern kann. Zu diesem Zeitpunkt schrieb ich die Daten noch in ein Numbers-Sheet, weil es für den Anfang mit die einfachste Möglichkeit ist, Daten dauerhaft abzuspeichern. Leider musste ich recht schnell feststellen, dass Numbers für meine Zwecke nicht besonders gut geeignet ist weil langsam und umständlich. Wenn schon eine Datei als Datenstruktur, dann csv. Das lässt sich einfach auslesen und visualisieren.

Aber es gibt ja DataJar. Die App legt Daten in JSON-Strukturen ab, ist durch entsprechende Actions in Shortcuts integriert, bietet native iCloud-Unterstützung sowie eine sehr komfortable Backup-Funktion. Außerdem ist sie kostenlos.

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iOS-Shortcuts: Wie man sich einen Ausgaben-Tracker bastelt

Da ich kürzlich auf iOS und das iPhone 11 umgestiegen bin, stellte sich für mich mal wieder die Frage nach den passenden Apps. Vor allem war ich auf der Suche nach einem minimalistischen Ausgaben-Tracker in den ich meine Ausgaben nach Kategorien sortiert eintragen konnte. Leider fand ich keinen, der mir wirklich gefiel und ich kam auf die Idee, stattdessen einen entsprechenden Shortcut zu basteln.

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Logitech K380 – DIE Alternative zum Apple Magic Keyboard

Bevor ich näher auf die Logitech K380 eingehe ein paar Informationen vorweg: Ich besitze sowohl ein MacBook als auch einen Windows Rechner. Beim Kauf des Windows-Rechners entschied ich mich auch für den Erwerb eines USB-Switches um beide Rechner mit derselben Maus und Tastatur verwenden zu können. Leider quittierte der Switch nach einigen Monaten den Dienst. Ein anderer Switch funktionierte bestenfalls unzuverlässig. Schließlich entschied ich mich für zwei getrennte Maus-Tastatur-Kombinationen. Da das MacBook jedoch nur über zwei USB-Anschlüsse verfügt und ich generell Kabel vermeiden wollte suchte ich nach einer günstigen und kompakten Bluetooth-Tastatur. Mit der Logitech K380 wurde ich fündig. Das hier ist mein Review dazu.

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GPU-Encoding

Befasst man sich mit dem Thema Livestreaming wird man zwangsläufig auch mit sogenannten Encodern konfrontiert. Ein Encoder ist für die Komprimierung des Videostroms zuständig. Durch die Komprimierung wird sichergestellt, dass nicht mehr Daten als nötig übertragen werden. 

Die Wahl des Encoder beeinflusst maßgeblich die Bildqualität. Prinzipiell stehen zwei Arten von Encodern zur Verfügung: Software- und Hardware-Encoder.

Software-Encoder sind Programme die in Tools wie OBS oder XSplit eingebettet sind. Daher ist es Aufgabe der CPU die Encoder-Software während des Streamens auszuführen und alle Berechnungen durchzuführen. Da dies sehr aufwendig ist kann die Nutzung eines Software-Encoders dazu führen, dass die CPU zu stark ausgelastet wird und nur noch wenige Ressourcen zur Ausführung anderer Programme (z.B. Spiele) übrig hat.

Bei Hardware-Encodern handelt es sich um spezielle Schaltkreise die sich z.B. auf Mainboards, Grafikkarten oder Capture Cards wiederfinden. Inzwischen werden entsprechende Komponenten sowohl in Intel-, als auch in AMD- und NVIDIA-Grafikchips verbaut.

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